Blum & Farr Sortimentsmarken und Markenkonzepte

für mehr Umsatz in Ihrer Gastronomie, für 
glückliche Gäste

einfach und schnell zu glücklicheren Gästen

Blum & Farr Sortimentsmarken und Markenkonzepte

für mehr Gewinn und glücklichere Gäste in der Gastronomie

Kundengruppen gibt es nicht mehr

Marketing-Fachleute versuchen seit den 1980er Jahren, die Gäste in Kundengruppen einzuteilen.
Beim Außer-Haus-Verzehr spielen das Alter, die sozialen Strukturen oder das Geschlecht nur noch eine untergeordnete Rolle. Der Gast isst wann und wo und was er will – und das im ständigen Wechsel. Er entscheidet spontan nach Lust und Laune. Anzugträger, Handwerker, Schüler und Hausfrauen sitzen und stehen am gleichen Tisch. Der eine hat keine Zeit, der andere will einige Minuten der Hektik entfliehen und wieder andere suchen einen Platz zum Plaudern.

 

Eines haben alle Gäste gemeinsam: sie wollen

  • Lebensmittel aus guten Rohstoffen,
  • eine verlässliche Hygiene,
  • ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis,
  • eine Steigerung der Lebensqualität durch Essen, das nicht einfach nur satt macht.

Die Erfüllung dieser Wünsche, „hofft“ man an verschiedenen äußeren Merkmalen zu erkennen:

  • sauberer Gesamteindruck,
  • Hinweis auf Handwerk wie Metzger oder Bäcker,
  • übersichtliche und strukturierte Speisekarte,
  • Erzählung von anderen oder eigene positive Erfahrung,
  • vertraute Marke.

Jede Blum & Farr Sortimentsmarke bietet:

  • attraktive Marke,
  • einfache Rezepturen mit Allergen-Kennzeichnungen,
  • zentrale Einkaufskonditionen,
  • Online-Shop und Verpackungen für Lieferservice/Take Away,
  • professionelle Werbemittel.

Blum & Farr Sortimentsmarken und Markenkonzepte
sind somit die optimale Ergänzung für Gastronomen.
Für glücklichere Gäste!

Umsatz rauf, Kosten runter

Die wohl größte Herausforderung für einen Gastronomen ist die Erhöhung des Gewinns. Dafür haben die meisten Unternehmer nur drei Optionen:

  • Mehr Umsatz bei gleichen Kosten (aber nicht: höhere Verkaufsmengen zu Sonderpreisen – damit erreicht man mittelfristig genau das Gegenteil!);
  • niedrigere Kosten bei gleichem Umsatz und gleichen Preisen (wer das kann, muss sich fragen, weshalb er es nicht umsetzt!);
  • höhere Preise für die gleichen Produkte (das entspricht erfahrungsgemäß selten der Realität!).

Die einzig sinnvolle Lösung ist der Verkauf einer größeren Menge zu höheren Preisen bei geringeren Kosten! Das geht in der Regel nur mit anderen Produkten und einem perfekt darauf abgestimmten Betriebsablauf.

Dazu mietet der Gastronom eine oder mehrere Sortimentsmarken. Sie lassen sich in fast jeden bestehenden Betrieb ohne großen Aufwand und mit wenig Schulung integrieren. Eine Veränderung seines bisherigen Sortiments ist nicht erforderlich, wie zwei unserer Projektstudien darlegen.

Lieferservice – Online-Shop

Der mittelständische Einzelgastronom bewegt sich zwischen hochspezialisierten Systemanbietern und einfach strukturierten Lieferdiensten. Diese haben aufgrund ihrer familiären Struktur und den dadurch fehlenden Anforderungen in Bezug auf Mindestlohn, Arbeitszeitgesetz und Sozialversicherungspflicht bis zu 30% weniger Kosten, was zu einem ruinösen Preiswettbewerb führt.

Wer in einem solchen Spannungsfeld unternehmerisch aktiv ist, wünscht sich nach dem jährlichen Gespräch mit dem Steuerberater schier Unmögliches:

  • Umsatzsteigerung
  • bei gleichzeitiger Senkung der Personalkosten und
  • Reduzierung der Wareneinsätze sowie
  • der Einsatz von flexiblem Aushilfspersonal.

Über einen Lieferservice mit den richtig kalkulierten Produkten und ansprechenden Verpackungen sowie einem professionellen Online-Shop hat schon mancher nachgedacht.

Wir sind der Ansicht, dass sich nicht jeder Gastronom eine blutige Nase beim Aufbau seines Lieferservices holen und jahrelang herumprobieren muss, bis er damit Erfolg hat.

Wir haben aus unserem Know-How

  • Sortimente und Kalkulationen,
  • Online-Shops und Bestellabwicklungen,
  • Verpackungssysteme und Werbemittel

in einem Baukastensystem zusammengestellt. Damit kann jeder Gastronom sofort loslegen.

Die Kosten belaufen sich auf ca. 3,30 € pro Tag und 0,50 € Vermittlungsgebühr pro Auftrag (zzgl. USt).

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